Seit vielen Jahren in der Hospizarbeit engagiert

Die Waldbreitbacher Franziskanerinnen haben sich in den mehr als 140 Jahren ihres Bestehens immer um die Menschen gekümmert, die durch das soziale Netz zu fallen drohten oder aus einem anderen Grunde besonderer Hilfe bedurften. Folgerichtig haben sie sich schon Ende der 1980er Jahre in der Hospizarbeit engagiert. Das war in Erkrath-Hochdahl vor den Toren der Stadt Düsseldorf.

Heute ist der Orden bzw. die Marienhaus GmbH als Träger an acht Hospizen, vier Palliativstationen sowie drei Teams für die Spezialisierte ambulante Palliativversorgung (SAPV) und einem Team für die Spezialisierte ambulante pädiatrische Palliativversorgung (SAPPV) in Nordrhein-Westfalen, in Rheinland-Pfalz und im Saarland beteiligt:

* in Erkrath-Hochdahl (ambulantes und stationäres Hospiz)
* in Hermeskeil (ambulantes Hospiz)
* in Neunkirchen/Saar (ambulantes Hospiz; SAPV; SAPPV)
* in Neustadt/Weinstraße (ambulantes Hospiz; Palliativstation im
   Krankenhaus Hetzelstift Neustadt/Weinstraße)
* in Neuwied (ambulantes Hospiz; Palliativstation im Marienhaus Klinikum St.
   Elisabeth Neuwied)
* in Saarbrücken (ambulantes Hospiz; SAPV; Kinder-Hopsizdienst)
* in St. Wendel (ambulantes und stationäres Hospiz; SAPV; Palliativstation im
   Marienkrankenhaus St. Wendel)
* in Völklingen (ambulantes Hospiz; Palliativstation im Marienhaus Klinikum St.
   Elisabeth Saarlouis)

Die Waldbreitbacher Hospiz-Stiftung trägt dazu bei, unsere Arbeit in den Hospizen und Palliativeinrichtungen vor Ort auch langfristig finanziell abzusichern. Eine wichtge und lohnende Aufgabe - schafft die Stiftung nämlich so die finanzielle Basis dafür, dass sich die Hospizarbeit auch künftig durch Professionalität und ein hohes Maß an menschlicher Zuwendung auszeichnet.