Schulteroprationen

Erkrankungen des Schultergelenkes und der umgebenden Weichteile (Schleimbeutel, Muskeln, Sehnen) sind ein in der Praxis des Orthopäden ein häufiges Krankheitsbild.

Zu den Erkrankungen in diesem Bereich gehören:

  • chronische Entzündungen des Schleimbeutels unter dem Schulterdach
  • Veränderungen der Sehnenmanschette der Schulter bis hin zum Sehnenriß (Rotatorenmanschettenruptur)
  • Verschleiß des Gelenkes zwischen Schlüsselbein und Schulterdach (Acromioclaviculargelenksarthrose)
  • Verschleiß des Schultergelenkes
  • Instabilität des Schultergelenkes.


Nach erfolgloser Behandlung durch Krankengymnastik, Elektrobehandlung, Spritzen und Medikamenten ist oft eine Operation erforderlich.
In vielen Fällen ist die operative Erweiterung des Schulterdaches, die häufig auch arthroskopisch erfolgen kann, ausreichend.
Risse der Muskelmanschette müssen nach Darstellung der Schultermuskulatur über einen kleinen Hautschnitt genäht werden.
Bei starkem Verschleiß des Schultergelenkes ist ein künstlicher Gelenkersatz durch eine Prothese erforderlich.