

Die Geschichte des Alten- und Pflegeheims St. Josef ist eng mit der Geschichte der Waldbreitbacher Franziskanerinnen verbunden. 1868 entsandte Mutter Rosa Flesch, die Gründerin der Ordensgemeinschaft, vier Ordensschwestern nach Völklingen. Diese waren zunächst in dem damaligen Knappschaftskrankenhaus und in der ambulanten Pflege tätig.
Im Dezember 1892 eröffneten die Schwestern das selbstständige St. Josefs-Haus in der Nähe der St. Eligiuskirche. Dort arbeiteten sie in der Kranken- und Armenpflege und der Kinderbetreuung.
1836 bezogen 29 Schwestern mit den Kranken das St. Michael-Krankenhaus. Im St. Josefs-Haus verblieben 21 Schwestern und widmeten sich verstärkt der Altenpflege und der Kinderbetreuung. Von 1940 bis 1960 wurde das Haus nur noch als Altenheim geführt. 1960 fand der Umzug in das neugebaute St. Josefs-Haus am Nordring 69 statt.
1985 entschloss sich der Orden, die nahe gelegene Krankenpflegeschule am Nordring 4 zu einem modernen, freundlichen Altenheim umzubauen.
Zum Jahresbeginn 1989 erfolgte der Umzug in das jetzige Alten- und Pflegeheim St. Josef.
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