Die Anschlussheilbehandlung

Eine konsequent durchgeführte Rehabilitation unterstützt den Behandlungserfolg.
Durch die Implantation eines künstlichen Gelenkes kann in den meisten Fällen relativ schnell eine weitgehende Schmerzfreiheit erzielt werden. Dabei ist vor allem die aktive Mitarbeit des Patienten für die Heilung wichtig. Art und Umfang der Rehabilitationsmaßnahmen besprechen wir mit Ihnen im Klinikum. Es gibt sowohl eine stationäre wie auch ambulante Rehabilitation.

 

Stationäre Rehabilitation: Nach dem stationären Krankenhausaufenthalt erfolgt die Anschlussheilbehandlung in unseren kooperierenden Reha-Kliniken  an Mosel und Saar. Der so genannte Antrag für die Anschlussheilbehandlung wird bereits im Klinikum gemeinsam mit Ihnen ausgefüllt. Ihr Aufenthalt liegt abhängig von den Anwendungen und den individuellen Gegebenheiten bei ca. 21 Tagen.

 

Ambulante Rehabilitation: Bei jungen, aktiven Patienten, die noch voll im Berufsleben stehen, ist eine ambulante Rehabilitation eine mögliche Alternative. Wir können Ihnen eine entsprechende Physiotherapie in unserer Klinik anbieten, die genau auf Sie zugeschnitten wird.

 

Egal, ob für Sie eine stationäre oder ambulante Rehabilitation in Frage kommt: Ihre behandelnden Therapeuten werden Ihnen aufgrund ihrer individuellen Situation genau erläutern, wie Sie sich in den nächsten Wochen und Monaten nach der Operation im Alltag verhalten sollen.